InfraSys IT-Service · Bremen

Lösung · Netzwerk & WLAN

Ein Netzwerk, das mit Ihrem Unternehmen wächst

Ein Netzwerk fällt nur dann auf, wenn es nicht funktioniert. Genau deshalb wird es meistens erst dann geplant, wenn es zu spät ist — nach dem dritten Umbau, dem zweiten Anbau und dem fünften zusätzlichen Access Point.

Ausgangslage

Woran man ein gewachsenes Netzwerk erkennt

Nicht an der Technik, sondern an den Symptomen im Arbeitsalltag. Diese Punkte hören wir am häufigsten:

  • Das WLAN bricht in bestimmten Räumen ab — meist genau dort, wo Besprechungen stattfinden.
  • Gäste hängen im selben Netz wie Server und Arbeitsplätze.
  • Der VPN-Zugang funktioniert manchmal und manchmal nicht.
  • Niemand weiß, welches Kabel in welcher Dose endet.
  • Es gibt einen nicht verwalteten Switch, den irgendwann jemand dazwischengesteckt hat.
  • Bei einer Störung kann niemand sagen, ob es am Netz, an der Leitung oder an der Anwendung liegt.
  • Beim Ausfall der Internetleitung steht der gesamte Betrieb.

Im Überblick

Problem, Leistung, Nutzen — und wie es weitergeht

Damit Sie den Aufwand einschätzen können, bevor wir über Technik sprechen.

Das Problem

Das Netzwerk ist über Jahre erweitert worden, ohne dass jemand den Gesamtaufbau kennt. Störungen lassen sich deshalb nicht eingrenzen, und jede Erweiterung wird zum Versuch.

Was wir tun

Wir nehmen den Ist-Zustand auf, dokumentieren ihn, trennen das Netz an den richtigen Stellen, planen die Funkabdeckung nach Bedarf und richten Firewall, VPN und Gastnetz sauber ein.

Was es Ihnen bringt

Verlässlichkeit im Alltag: Das WLAN trägt auch im Besprechungsraum, der Fernzugriff funktioniert, und bei einer Störung ist in Minuten klar, wo sie liegt.

Danach: laufende Betreuung

Ja. Netzwerkbetreuung ist Teil der Managed-IT-Verträge: Überwachung, Firmware, Regelwerke, Zugänge und die Dokumentation bleiben gepflegt.

Bausteine

Woraus ein tragfähiges Firmennetz besteht

Firewall

Der kontrollierte Übergang nach außen: Regelwerk, Protokollierung, Firmware und Fernzugriff aus einer Hand.

Managed Switches

Verwaltbare Switches statt Baumarktverteiler — die Voraussetzung für Netztrennung und Fehlersuche.

VLANs

Server, Arbeitsplätze, Drucker, Technikgeräte und Gäste in getrennten Bereichen mit klaren Übergängen.

Professionelles WLAN

Ausleuchtung nach tatsächlichem Bedarf, mehrere Access Points mit zentraler Verwaltung statt einzelner Repeater.

Gastnetz

Besucher kommen ins Internet, aber nicht ins Firmennetz. Getrennt, begrenzt und ohne Aufwand bei jedem Besuch.

VPN

Sicherer Zugriff aus dem Homeoffice, vom Kunden oder von der Baustelle — mit Zwei-Faktor-Absicherung.

Standortvernetzung

Zwei oder mehr Standorte werden zu einem Netz verbunden — dauerhaft, verschlüsselt und überwacht.

Überwachung

Ausfälle, Auslastung und Auffälligkeiten werden sichtbar, bevor Mitarbeiter sich melden.

Netzwerkdokumentation

Plan, Adressbereiche, Dosenbelegung, Zugänge und Verträge — schriftlich und aktuell.

Redundante Internetanbindung

Wo der Betrieb ohne Internet stillsteht: eine zweite Leitung, die automatisch übernimmt.

Strukturierte Verkabelung

Ordentlich aufgelegte, beschriftete und gemessene Verkabelung als Grundlage für alles Weitere.

Leistungsmessung

Wenn es langsam ist: messen statt raten. Erst danach wird über neue Technik gesprochen.

Anspruch

Verlässlichkeit zuerst, Technik danach

Es ist nicht das Ziel, ein möglichst modernes Netzwerk zu bauen. Das Ziel ist ein Netzwerk, über das niemand mehr spricht.

Es funktioniert überall

Auch im Besprechungsraum, auch im Lager, auch im Anbau. Die Abdeckung wird geplant und nachgemessen, nicht geschätzt.

Es funktioniert dauerhaft

Firmware, Regelwerke und Zertifikate laufen nicht unbemerkt ab. Die Überwachung meldet sich vorher.

Es ist nachvollziehbar

Wer nach uns hineinschaut — auch Sie selbst — findet einen dokumentierten Aufbau statt gewachsener Ausnahmen.

Ablauf

Wie ein Netzwerkprojekt bei uns abläuft

  1. Aufnahme

    Bestand erfassen: Leitungen, Geräte, Adressbereiche, Zugänge, tatsächliche Funkabdeckung und die konkreten Beschwerden.

  2. Planung

    Zielaufbau mit Netztrennung, Adresskonzept, Standorten für Access Points und Ausbaureserve für die nächsten Jahre.

  3. Umsetzung

    In Schritten, die den Betrieb möglichst wenig unterbrechen — Umstellungen wo nötig außerhalb der Arbeitszeit.

  4. Abnahme & Betrieb

    Messung, Dokumentation, Übergabe und anschließend laufende Überwachung im Rahmen der Betreuung.

Technischer Kontext

Womit wir dabei arbeiten

Technische Bausteine, mit denen wir arbeiten:

  • Firewalls
  • pfSense / OPNsense
  • MikroTik
  • Managed Switches
  • VLAN
  • IPv4-Adresskonzepte
  • DHCP / DNS
  • WLAN-Controller
  • Gastnetze
  • IPsec- und WireGuard-VPN
  • Standortkopplung
  • RADIUS
  • Netzwerküberwachung
  • Strukturierte Verkabelung
  • Messprotokolle

Häufige Fragen

Fragen, die uns dazu gestellt werden

Unser WLAN ist an manchen Stellen schlecht. Reicht ein weiterer Access Point?

Manchmal ja, oft nicht. Zusätzliche Funkzellen ohne Planung führen häufig zu gegenseitiger Störung und machen es an anderer Stelle schlechter. Wir messen die tatsächliche Abdeckung und die Belegung der Funkkanäle — danach ist klar, ob ein Gerät fehlt oder nur die Einstellung nicht passt.

Brauchen wir wirklich getrennte Netze?

Sobald Gäste, Drucker, Technikgeräte oder Kassensysteme im Spiel sind: ja. Die Trennung kostet bei einem verwalteten Switch kaum Mehraufwand und verhindert, dass ein einzelnes Gerät zum Zugang für alles andere wird. Bei einem Vier-Personen-Büro mit einem Drucker sagen wir Ihnen aber auch, dass es nicht nötig ist.

Können Sie unsere zwei Standorte verbinden?

Ja. Je nach Anforderung über eine verschlüsselte Verbindung zwischen den Firewalls oder über eine dedizierte Leitung. Entscheidend ist, was übertragen werden soll: Dateizugriff, Telefonie und zentrale Anwendungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Bandbreite und Verzögerung.

Was passiert, wenn unsere Internetleitung ausfällt?

Ohne Vorsorge steht alles, was in der Cloud liegt. Wo das nicht tragbar ist, richten wir eine zweite Anbindung ein, die automatisch übernimmt — häufig über Mobilfunk als kostengünstige Rückfallebene. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, was eine Stunde Stillstand Sie kostet.

Übernehmen Sie auch die Verkabelung?

Ja, einschließlich Rack-Aufbau, Auflegen, Beschriftung und Messprotokoll. Bei größeren Baumaßnahmen arbeiten wir mit den beteiligten Gewerken zusammen und übernehmen die technische Abstimmung.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihre Situation.

Ein kostenloses Erstgespräch kostet Sie eine halbe Stunde und bringt Ihnen eine ehrliche Einschätzung — unabhängig davon, ob wir danach zusammenarbeiten.

  • Kostenlos und unverbindlich.
  • Persönlicher Ansprechpartner statt Warteschleife.
  • Vor Ort in Bremen und Umgebung oder per Videogespräch.